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Sprache wird Interface.

Zum ersten Mal ist Interaktion mit Maschinen nicht mehr nur Bedienung. Menschen treten mit ihnen in Dialog. Damit wird Sprache zur zentralen Schnittstelle zwischen Mensch und Technologie.

Mehr noch: Sprache wird zum Interface zwischen Mensch und Welt und damit zum Medium, durch das wir Wirklichkeit mitgestalten.

Jede Technologie hat gesellschaftliche Auswirkungen. Diesmal mit enormem Einfluss darauf, wie wir denken, entscheiden und Wirklichkeit gestalten. Doch jetzt, wo Sprache zum Interface wird, können wir diese Schnittstelle mitgestalten.

Forschung · Entwicklung · Diskurs

Im LAB erforschen und entwickeln wir neue Formen hybrider Interaktion zwischen Mensch und KI. Hier entstehen Begriffe, Konzepte, Formate und Perspektiven.

Das LAB ist unser Denkraum: für Experimente, Publikationen, Prototypen – und für die Frage, wie Sprache als Interface Denken, Autorschaft und Verantwortung verändert.

Bildung · Gemeinnützigkeit · Zugang

In EDU entwickeln wir Bildungsformate für Schulen, junge Menschen und gesellschaftliche Kontexte. Hier geht es um Zugang, Mündigkeit und die Fähigkeit, mit KI reflektiert umzugehen. Unser Ziel ist es, Denk- und Urteilskompetenz zu stärken – unabhängig von Marktlogiken und jenseits reiner Tool-Nutzung.

Anwendung · Organisationen · Praxis

In WORK gestalten wir konkrete Formate für Organisationen: Workshops, Programme und Begleitungen rund um Denken, Schreiben und Entscheiden mit KI. Hier geht es um Anwendung, Qualität und Verantwortung im Arbeitsalltag. Unternehmen arbeiten mit uns, um KI nicht nur zu nutzen, sondern sinnvoll, sicher und souverän in ihre Praxis zu integrieren.

Was auf uns zukommt und warum das relevant ist

KI zieht aus Spezialanwendungen in den Alltag. Das Ziel der Tech-Unternehmen: Systeme müssen gesellschaftlich andockfähig werden, um akzeptiert zu werden. Dialogische Assistenten wandern in Betriebssysteme, Messenger und Suchoberflächen. Sprache wird damit zum dominanten Interface.

In den kommenden 12–24 Monaten wird Interaktion spürbar dialogischer werden. Das verändert nicht nur, wie wir Technik bedienen – sondern wie wir denken, schreiben, entscheiden, auch wie wir Verantwortung setzen und Beziehungen führen. Jetzt ist der Moment, diese Entwicklung gesellschaftlich und gestaltend zu begleiten.

Schnittstelle gemeinsam gestalten?

Wir freuen uns ĂĽber Anfragen, Perspektiven und Kooperationen.